"Information im Überfluss ist wertlos"

Stand am 31.7.2013: in über 135 rss feeds mit potenziellen 1,35 Mio usern / Lesern.

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von admin am 17.09.2013 um 10:01:02

Die FDP kommt nicht mehr in den Bayerischen Landtag. Richtig so. Auch nicht mehr in den Bundestag. Die brauchen wir nicht, weder einen Niebel (Teppichkauf in Afghanistan und Transport mit BND Firmenflugzeug) , noch einen Westerwelle (Bruder mit auf Dienstreisen in Südamerika, die Peinlichkeit überhaupt in der arabischen Welt, eine Zumutung sagt ein Sheich) erst recht keinen Rösler (Klientelpolitik wohin man nur schaut) oder Brüderle (als Sexist gebrandmarkt, soll doch lieber bei seinem Viertele bleiben und nicht im Bundestag) 

von admin am 08.02.2013 um 14:16:06

Gar nicht so unintelligent und wirklich nicht der FDP (=fast drei Prozent)zuzutrauen, schnell ein anderer Kriegsschauplatz als der Sexismus a la FDP. Klappt ja medial auch ganz prima, was Hessens FDP-Landesvorsitzender Jörg-Uwe Hahn zu FDP-Chef Philipp Rösler sagte: "Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptieren".

von admin am 01.02.2013 um 13:58:24

Die FDP steckt weiterhin auch nach ihrer Entscheidung für eine Doppelspitze mit Philipp Rösler und Rainer Brüderle im Tief, nicht die Aufbruchglocken läuten, sondern die Totenglöckchen. Aber das ist normal bei einer Partei, die Wahrnehmungsprobleme hat und Realitätsverlust zur Tagesordnung gehört. 51 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass sich die Wahlchancen der FDP nach der Personalentscheidung eher noch verschlechtert haben, so das Ergebnis des ARD-Deutschlandtrends. 49 Prozent erwarten zudem, dass sich die Doppelspitze nicht bis zur Bundestagswahl halten wird. Was für eine Aufmerksamkeit für eine 3-4 Prozent Partei!

von admin am 16.06.2012 um 17:04:48

Guido Westerwelle fand die Idee mit dem Teppichkauf gut und machte es Niebel ("Muttis Bester")  und dem BND Chef nach und flog nach Afghanistan. "Wir werden die Menschen in Afghanistan nicht vergessen", sagte der unter 4-Prozent Politiker laut Redemanuskript auf einer Regionalkonferenz in Kabul. Die Armen, wenn die FDP so etwas androht, muss man richtig Angst bekommen. So ,welcher FDP-Politiker geht als nächster zum Teppichkauf? Bahr, Lindner, Rösler? Die Bubitruppe braucht sicherlich noch einiges im Haushalt.

von admin am 02.06.2012 um 15:16:02

Es darf keine Transfergesellschaft geben, so die FDP. Nur für Hotels und FDP Spender wäre wohl so etwas möglich. Mit einer Transfergesellschaft gäbe es aber keine oder wesentlich weniger der 4000 Kündigungsschutzklagen - ein Abschreckungsgrund für jeden Investor. Nach FDP Logik müsste wohl als nächstes die Möglichkeit der Kündigungsschutzklage aus dem Gesetzeswerk entfernt werden. Mal sehen wann das kommt. Konkret: Wirtschaftsminister Rösler hat den Rettungsversuch der Politik blockiert und trägt die Schuld am endgültigen Schlecker-Aus.

ZDF Politbarometer: Auf der Beliebtheitsskala von plus 5 bis minus 5 erhält Wulff nur noch minus 0,5. Vor Beginn seiner Affäre kam er noch auf plus 1,9. Allerdings liegen - wen wundert es - zwei FDP Minister noch unter ihm: Außenminister Guido Westerwelle und FDP-Chef Philipp Rösler mit jeweils minus 1,4.

von admin am 14.05.2011 um 05:40:25

Kabarettist Christoph Sieber, Zentraslchwabe, weil geboren in Balingen (70 km  südlich von Stuttgart): "die FDP hat mit Philipp Rösler einen Arzt zum Parteivorsitzenden gemacht hat. Ein Priester wäre für die FDP angemessener gewesen", spottete er, "wegen der bald fälligen Letzten Ölung."

Gesunden wie Kranken bringt jedes neue Jahr eine neue Gesundheitsreform. Dazu gehören immer höhere Beiträge - Mehrkosten für Medikamente, die jeder Patient nun selbst tragen muss. FDP Minister Rösler (in Berlin wird von den Teletubbies gesprochen) und die FDP brauchen keine politischen Gegner und keinen Westerwelle, sie schiessen sich selbst ins Abseits. Wenn am Montag Millionen dazu zahlen müssen, toll, wieder 1/2 Prozent, die nie wieder FDP wählen. Diese Medikamentenregelung hätten politische Gener für die FDP nicht besser machen können - Kompliment - nicht mal Zuzahlung, nein Komplettzahlung! Auf dem Weg zur 2! Prozent Partei, die 2 1/2 haben sie mit dieser Cliquenpolitik schon erreicht. Im neuen Gesetz ist es jetzt nun so, dass in dem Falle, wenn der Patient das Rabatt-Arzneimittel (das billigste) ablehnt, die Apotheke die Möglichkeit hat, dem Patienten zu sagen: Lieber Patient, Du bekommst ja das Arzeinmittel Deiner Wahl (also wie im letzten Jahr). Du musst aber dieses Arzneimittel komplett selbst bezahlen, in Vorlage treten. Und mit der Apothekerquittung geht der Patient dann zur Krankenkasse und soll dann das Geld zurückbekommen, aber eben nur, das billigste und soll. Ach, wie schön kann Bürokratie sein!

Liebe Leserin, lieber Leser, ein glückliches, erfolgreiches, gesundes, wunderbares neues Jahr wünschen Ihr communication-college network und die PR Akademie Rhein-Main.

von admin am 13.11.2010 um 13:33:18

Das SPD-Parteivorstandsmitglied Björn Böhning hat die Gesundheitsreform der Bundesregierung als "asozialste Reformwerk der letzten 50 Jahre" betitelt. Muttis Praktikant, so wird der Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (natürlich FDP) in Berlin genannt, empfindet es als sozial, wenn Kostensteigerungen nur noch von den Arbeitnehmern bezahlt werden. Mit solch einem Image hilft es auch nicht, wenn bei nächsten Wahlen wieder eine Werbeagentur Deutschland zukleistert.

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