"Information im Überfluss ist wertlos"

Stand am 31.7.2013: in über 135 rss feeds mit potenziellen 1,35 Mio usern / Lesern.

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von admin am 17.09.2013 um 10:01:02

Die FDP kommt nicht mehr in den Bayerischen Landtag. Richtig so. Auch nicht mehr in den Bundestag. Die brauchen wir nicht, weder einen Niebel (Teppichkauf in Afghanistan und Transport mit BND Firmenflugzeug) , noch einen Westerwelle (Bruder mit auf Dienstreisen in Südamerika, die Peinlichkeit überhaupt in der arabischen Welt, eine Zumutung sagt ein Sheich) erst recht keinen Rösler (Klientelpolitik wohin man nur schaut) oder Brüderle (als Sexist gebrandmarkt, soll doch lieber bei seinem Viertele bleiben und nicht im Bundestag) 

von admin am 10.03.2013 um 11:00:10

nein, nicht mit seinem vom BND am Zoll vorbeigeschmuggelten Teppich, sondern aus FDP-Präsidium. Möchtegernentwicklungsminister Dirk Niebel ist auf dem FDP-Parteitag nicht mehr in das oberste Führungsgremium gewählt worden. Dafür zog Wolfgang Kubicki ein.

Der Arme. Die Welt schreibt heute: "Auch viele Männer werden sexuell belästigt", so Minister Dirk Niebel, "dass Männer belästigt werden, passt ja nicht zum Mainstream". Was hat der geraucht (wohl noch mehr aus Afghanistan mit bundeseigenem Dienstjet des BND mitgebracht...) oder gibt es das auf Rezept?

von admin am 16.06.2012 um 17:04:48

Guido Westerwelle fand die Idee mit dem Teppichkauf gut und machte es Niebel ("Muttis Bester")  und dem BND Chef nach und flog nach Afghanistan. "Wir werden die Menschen in Afghanistan nicht vergessen", sagte der unter 4-Prozent Politiker laut Redemanuskript auf einer Regionalkonferenz in Kabul. Die Armen, wenn die FDP so etwas androht, muss man richtig Angst bekommen. So ,welcher FDP-Politiker geht als nächster zum Teppichkauf? Bahr, Lindner, Rösler? Die Bubitruppe braucht sicherlich noch einiges im Haushalt.

von admin am 12.06.2012 um 08:35:36

Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele fordert absolut zu Recht: „Die Affäre muss restlos aufgeklärt werden, wie und auf wessen Geheiss der BND, dessen Präsident und die Kabuler Botschaft an Beschaffung, Transport und Niebels Einfuhr des Teppichs mitwirkten und ob dabei unter Umständen Straftaten begangen wurden“. Sollte Niebel überhaupt im Amt bleiben können, hat er künftig einen Teppich, unter den er täglich morgens und abends alles FDP-Peinliche, FDP-Asoziale und FDP-Geschwafel (heisse Luft) kehren kann.

von admin am 10.06.2012 um 15:09:55

Eine Frau, die etwas von enem Flaschenpfandbon nicht bucht, verliert den Arbeitsplatz. Und so ein Kerl darf ein Ministerium führen? Wieder einmal zeigt sich die FDP-Mentalität: Steuerhinterziehung früher und heute. Hat Niebel nicht ein Eid geschworen, sich an die Gesetze zu halten? 

von admin am 08.06.2012 um 15:42:03

Wenn schon keine gute Politik, dann gute Teppiche, aber billig. Dirk Niebel muss endlich seinen Teppichschmuggel zum Anlass nehmen, sein Wahlversprechen einzulösen und das Entwicklungshilfeministerium auflösen. Entwicklungsminister Dirk Niebel kauft sich in Kabul einen schönen Teppich (wer bezahlt eigentlich seine Einkaufsreisen?), lässt ihn unverzollt einfliegen und auf dem Flughafen von seinem Chauffeur abholen. Wissentlicher? Schmuggel, Steuerhinterziehung, Niebel verwechselt das Ministerium mit einem Selbstbedienungsladen für sich und die FDP, Transport durch BND-Jet und BND-Chef: das ist Beihilfe zur Steuerhinterziehung, mal sehen ob das überhaupt zur Sprache kommt. Und .... was fliegt der sonst noch so ein am Zoll vorbei? Darf's vielleicht ein paar Zentner Opium für BND-interne Zwecke sein?

von admin am 18.01.2012 um 07:11:02

Vetternwirtschaft auf Autokratenart. Wer bisher glaubte, fachliche Qualifikation spielt bei der Besetzung von Führungspositionen in Ministerium die wichtigste Rolle spielt, war schlicht naiv und glaubt auch, die Erde ist eine Scheibe. Ausschlaggebend  ist nur das FDP Parteibuch. So erneut die Vergabe eines Spitzenpostens an eine Parteifreundin, eine irrationale neue Stellenbesetzung. Jüngstes Beispiel dafür ist die Besetzung der Servicestelle für bürgerschaftliches und kommunales Engagement durch die frühere Oberbürgermeisterin von Ettlingen, Gabriela Büssemaker. Niebel bläht das Ministerium auf, dass er eigentlich abschaffen wollte. Drei Abteilungen gab es bei Amtsantritt, nun sind es fünf. 182 Stellen kommen allein in diesem Jahr hinzu, später sollen weitere 30 folgen. Wozu braucht die FDP politische Gegner, sie kann sich auch vollkommen aus eigener Karft ruinieren wenn man Personal wie Niebel hat, und so der ein Prozent Marke näherbringen.

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